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NEWS

 


 

Petition für die Freilassung von Pete Bethune

Pete Bethune von Sea Shepherd wird auf der japanischen Shonan Maru No. 2 gefangengehalten und soll in Japan vor Gericht gestellt werden.

Petition: http://www.thepetitionsite.com/1/free-sea-shepherd-captain-peter-bethune

 

Pressekonferenz der StrafverteidigerInnen im Tierschutzprozess

Insgesamt sind 13 Personen angeklagt:

5 MitarbeiterInnen des VGT (Verein gegen Tierfabriken)

der (ehem.) Vier Pfoten Kampagnendirektor

ein Aktivist von Vier Pfoten und VGT

der Obmann der Veganen Gesellschaft

2 Mitarbeiter des Wiener Tierschutzvereines

3 TierschützerInnen der BaT

Stellungnahme von Dr. Balluch http://vgt.at/presse/news/2010/BeweisantragMartin.pdf

Stellungnahme RA Stefan Traxler http://vgt.at/presse/news/2010/PKVerteidigungTraxler.pdf 

Stellungnahme RAin Dr. Alexia Stuefer http://vgt.at/presse/news/2010/PKRAStuefer.pdf

Verteidigungsschrift von DDr. Martin Balluch http://vgt.at/presse/news/2010/PKVerteidigungMartin.pdf

Verteidigungsschrift Elmar Völkl http://vgt.at/presse/news/2010/PKVerteidigungElmar.pdf

Verteidigungsschrift David Richter http://vgt.at/presse/news/2010/PKVerteidigungDavid.pdf

Der Strafantrag wegen §§ 278 a StGB http://vgt.at/presse/news/2010/PKStrafantrag.pdf

 

 

Gesucht wir eine Hundezüchterin aus Bunde (Landkreis Leer)

Die 60jährige Frau soll sich mit 80 Hunden abgesetzt haben, nachdem eine Welpenkäuferin Strafanzeige wegen Verkauf kranker Welpen und gefälschter Abstammungspapiere gestellt hat. Frau W. züchtet Tempelhunde (Lhasa Apso), ihre ebenfalls züchtenden Töchter u. a. Mopse und Pudel. Aufgrund eines Zeitungsberichtes im "Wecker am Mittwoch" meldeten sich mehrere Zeugen, die von sich hochschaukelnden Preisen bis zu 600 EUR für einen Schnäppchenhund mit Nabelbruch, von einer Meute von Terriern, die auf dem Grundstück einen einzelnen Terrier zerfetzten ("der Schnee war voller Blut"), usw. berichteten.

Wo die Familie sich mit den Hunden aufhält, weiß keiner. Gegen Frau W. bestand bereits ein gewerbliches Hundezuchtverbot (auf ihrer webside gibt Frau W. ihre Hunde gegen eine Spende ab - http://www.von-den-tempelhuetern.de). Aus diesem Grund hatte im August 2009 das Vet-Amt Landkreis Leer mit Hilfe der Polizei das Anwesen durchsucht. Es sollen zahlreiche Unterlagen und Computer beschlagnahmt worden sein.

Frau W. hat erklärt, sich in Spanien zu befinden, vermutet wird sie aber in Ungarn, im Schwarzwald  und hauptsächlich im Raum Springe, wo Angehörige leben sollen.

Update: In einer Internet-Anzeige werden mehrere Hovawart-Welpen von einem Unbekannten aus Hannover angeboten. Auf einem der abgebildeten Hundefotos ist auch ein Mitglied der gesuchten Familie zu sehen. Weiterhin hat sich eine Zeitungsleserin gemeldet, die die katastrophalen Zustände bestätigen kann: "Der Ammoniakgeruch im Gebäude machte das Atmen schwer. Es brannte in den Augen. Ich habe noch nie so viele Hunde auf einem Haufen gesehen". Außerdem wurde sie im Beisein von Gerda W. von einer Hovawart-Hündin gebissen. Familie W. züchtet nach ihren Angaben Anglo-Araber, die unter noch schlimmeren Bedingungen gehalten werden als die Hunde. Es seien wandelnde Skelette. Sie haben aus Mitleid eine Stute gekauft. Diese war wie alle anderen  Pferde mit Biss- und Trittwunden übersät. Die Stute hatte Angst und ließ sich nicht anfassen. Tierfreunde sorgten dafür, dass die Pferde auf eine Sommerweide kamen, doch leider verhinderte das Vet-Amt die Rückgabe der Pferde an die Familie W. im Herbst nicht. "Anstatt die Pferde zu beschlagnahmen und sich ihrer anzunehmen, ist man gegen diejenigen vorgegangen, die geholfen haben", schreibt die Zeitungsleserin. "Die Frage ist nun: wo sind die zahlreichen Pferde geblieben? Die Familie hat die Realität aus den Augen verloren, bezeichnet ihre Pferde als "Perlen", doch in Wirklichkeit sind diese abgemagert, erfahren keine Pflege und leiden unter Fehlstellungen. Die Familie sieht nicht, wie schlecht es ihren "Perlen" geht. Traurige Realität".

 

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*Schluss mit der Kriminalisierung legitimen Protests

gegen die Ausbeutung der Tiere!*

*Stellungnahme der Offensive gegen die Pelzindustrie zum Prozessauftakt gegen 13 AktivistInnen der Tierbefreiungsbewegung in Österreich*




Während auf den Pelzfarmen unzählige Tiere gefangen gehalten werden, um aus ihren Fellen 'Pelz' zu verarbeiten, ihr Leben von den Nutzenkalkülen der Pelzindustrie bestimmt ist und Modekonzerne weiter munter den Auftrag zum Töten geben, wird denjenigen der Prozess gemacht, die ihre Stimme gegen die Ausbeutung und Tötung nicht-menschlicher Individuen erheben. Es sind nicht die sogenannten Pelzfarmer und die Profiteure der Pelzindustrie, sondern es sind 13 Tierschutz- und TierbefreiungsaktivistInnen, die ab März 2010 auf der Anklagebank sitzen.
Im Mittelpunkt des mehrmonatigen Verfahrens steht nicht die Verfolgung einzelner Straftaten, sondern die Vorstellungen und Handlungsstrategien der TierbefreierInnen selbst. Kriminalisiert wird das Aufbegehren gegen eine mörderische Ideologie und Praxis, die Tiere im Akkord tötet. Der Vorwurf der Bildung einer Kriminellen Organisation nach §278a StGB ist unverhohlener Ausdruck von politischer Strafjustiz. Die Angeklagten
verdienen nicht die Verurteilung, sondern unsere Solidarität.

*Die Befreiung der Tiere als Perspektive*

Die Nutzung von Tieren gilt den meisten Menschen als ihr gutes Recht. Dabei ist es keineswegs naturgegeben, dass Tiere auf den Status von verwertbaren Ressourcen reduziert werden, sondern ein Ergebnis politischer und sozialer Auseinandersetzungen. Während diejenigen, die an der Ausbeutung profitieren, jede Erinnerung an tierliche Bedürfnisse und Interessen zugunsten ihres Herrschaftsanspruchs delegitimieren, versuchen die TierbefreierInnen den Schreien der Tiere Gehör zu verschaffen. Sie fordern die Befreiung der Tiere, nicht nur aus den Käfigen, sondern auch aus der ihnen zugewiesenen Stellung in der Gesellschaft. Folgerichtig setzen sie sich für die Abschaffung jedweder Form der Nutzung und Ausbeutung von Tieren ein und verleihen ihren Überzeugungen nicht nur über  Öffentlichkeits- arbeit, sondern auch über Proteste und Kampagnen Ausdruck.
Die Zusammenarbeit und das planmäßige Vorgehen von TierbefreierInnen im Rahmen von Kampagnen hat sich in der Vergangenheit als erfolgreiche kollektive Handlungsstrategie erwiesen. Es gibt etwa nach unzähligen erfolgreich beendeten Kampagnen in Deutschland und Österreich kaum noch Modehäuser, die Echtpelz vertreiben. Allem Gerede um eine vermeintliche Wiederkehr von "Pelz" zum Trotz sinken die Absatzzahlen kontinuierlich, die Pelzindustrie selbst steht vor dem Zusammenbruch. Dass genau zu einem Zeitpunkt, an dem TierbefreierInnen über die Veränderung von Konsumgewohnheiten hinaus Einfluss auf gesellschaftliche Prozesse nehmen, nun eine der heftigsten Repressionswellen einsetzt, ist alles andere als ein Zufall. Vielmehr ist das Verfahren ein deutlicher Ausdruck davon, dass das Geflecht von Polizei, Staatsschutz und Staatsanwaltschaft gewillt ist, ihre Vorstellungen von zulässigen Meinungsäußerungen, Organisationsversuchen und politischen Handlungsmöglichkeiten mit aller Macht durchzusetzen.

Die Offensive gegen die Pelzindustrie hat seit Jahren immer wieder zu Kampagnen gegen Warenhauskonzerne und Bekleidungsunternehmen aufgerufen und sieht in dem Verfahren nicht nur einen Versuch eine erfolgreiche Strategie der Tierbefreiungsbewegung zu kriminalisieren, sondern einen Versuch eine aktive soziale Bewegung zu zerschlagen.

*Staatliche Repression als Reaktion*

Im gegenwärtigen Verfahren nach §278a geht es nicht vorrangig um die Beteiligung an einzelnen Straftaten, sondern jedwede politische Betätigung wird in Anklageschrift und Beweisführung moniert, ob es sich um Kundgebungen vor Modehäusern, Recherchen bei Tierausbeutungs- betrieben, die Vernetzung mit anderen AktivistInnen oder die Planung und Durchführung von Kampagnen gegen die Pelzindustrie und  Tierversuchs- unternehmen handelt. Den 13 angeklagten Tierschutz- und TierbefreiungsaktivistInnen, denen ab März 2010 ein mehrmonatiger Prozess bevor steht, wird vorgeworfen, eine Kriminelle Organisation gegründet zu haben, die über Jahre hinweg Einfluss auf politische und wirtschaftliche Entscheidungsprozesse genommen haben soll. Um den abstrakten Anschuldigungen Nachdruck zu verleihen, wird ein Zusammenhang von legalen Demonstrationen, Aktionen des Zivilen Ungehorsams und illegalisierten Protesten konstruiert und das Gespenst einer von terroristischen Handlungslogiken inspirierten Tierbefreiungsbewegung heraufbeschworen. Dass die Anschuldigungen tatsächlich nebulös bleiben und die Beweisführung fadenscheinig daher kommt, ist dabei nicht etwa auf Unfähigkeit der Ermittlungsbehörden zurückzuführen, sondern Ausdruck einer gezielten Kriminalisierung politischer Arbeit.

Im Zuge der Ermittlungen kam es bereits zur jahrelangen Bespitzelung von AktivistInnen weit über den Kreis der  Beschuldigten hinaus. Die ErmittlerInnen schreckten dabei auch nicht davor zurück private Telefongespräche abzuhören, Kameras und Wanzen in und um Wohnräume zu installieren oder Computer und Konten heimlich auszuspähen. Ihren Höhepunkt erreichte die Repression mit der Verhaftung von 10 Angeklagten und einer breit angelegten Durchsuchungsaktion von Wohn- und Vereinsräumen im Mai 2008. Um das Großaufgebot moderner Sicherheitstechnologien und die anmaßenden Angriffe auf die Freiheitsrechte der Betroffenen zu legitimieren, bedurfte es auch des strafrechtlich alles andere als unumstrittenen Paragraphen 278a. Nur hierdurch konnte die Eingriffschwelle für das repressive Vorgehen derart vorverlagert werden, dass jegliche politische Betätigung Anlass der Verfolgung durch Polizei, Staatsschutz und Staatsanwaltschaft bot.

Von der Repressionswelle betroffen sind nicht nur die Angeklagten selbst, sondern alle Organisationsformen der TierbefreierInnen. Jede politische Initiative für eine Änderung des gegenwärtigen Mensch-Tier-Verhältnis wird in die Nähe organisiert-krimineller Strukturen gerückt, AktivistInnen unter Generalverdacht gestellt.


*Solidarität mit den TierbefreierInnen als Antwort*

Dem entgegen unterstreichen wir mit aller Deutlichkeit: Anmaßend sind nicht die Forderungen die Gewalt gegen Tiere zu beenden, sondern die Delegitimierung des Protests durch Polizei, Staatsschutz und Justiz. Unerträglich sind nicht die Proteste, Kampagnen und vereinzelte illegalisierte Aktionen, sondern der Verfügungsanspruch über Tiere, der in letzter Konsequenz in die Gefangenhaltung und Tötung unzähliger nicht-menschlicher Individuen führt. Proteste gegen diejenigen Bedingungen, die in die Vernutzung und Vernichtung von Tieren führen, sind nicht kriminell sondern unabdingbare Notwendigkeit, um das gegenwärtige Mensch-Tier-Verhältnis zu verändern.

Im diesem Sinne solidarisieren wir uns mit den Angeklagten. Wir fordern die sofortige und unbedingte Einstellung des §278a-Verfahrens.

*Offensive gegen die Pelzindustrie*

*UnterstützerInnen:*
AG gegen Tierversuche Universität Bielefeld
(
http://ag-gegen-tierversuche.de)

| Antispeziesistische Aktion/Bündnis
gegen Tierausbeutung Tübingen (
http://asatue.blogsport.de) |
Antisepziesistische Offensive Göttingen (
http://antispeog.blogsport.de) |
Basisgruppe Tierrechte, Wien (
http://basisgruppe-tierrechte.org) |
Berliner-Tierrechts-Aktion (BerTA)(
http://berta-online.org) |

 die tierbefreier e.V. (http://tierbefreier.de) | die tierbefreier e.V. -
Ortsgruppe Hamburg (
http://tierbefreier.de/ortsgruppen.html) | die tierbefreier e.V. - Ortsgruppe Hameln (http://antispehameln.wordpress.com) die tierbefreier e.V. - Ortsgruppe  Bonn (http://tierbefreier.de/ortsgruppen.html)

 die Tierfreunde e.V. (http://die-tierfreunde.de) | free animal e.V. (http://free-animal.de) |Hamburg Vegan (http://hamburg-vegan.de) | Karlsruhe Vegan (http://karlsruhe-vegan.org) | Kieler Initiative für Tierbefreiung (http://antispekiel.blogsport.de) | Initiative gegen die Pelztierfarm Schirmer und Partner, Rochlitz/Sachsen | Menschen für Tierrechte Würzburg (http://tierrechte-wuerzburg.de) | Nandu (http://nandu.net) | Regensburg TierrechteAktiv e.V.  http://tierrechteaktiv-regensburg.de) | Stiftung Hof Butenland - Lebenshof für Tiere (http://stiftung-fuer-tierschutz.de) |
Teens 4 Animals (
http://teens4animals.de) | Tierbefreiung-Hamburg.org
(
http://tierbefreiung-hamburg.org) | Tierbefreiungs-Soli-Vokü Hamburg |
Tierrechts-Aktion-Nord (TAN) (
http://tierrechts-aktion-nord.de) |
Tierrechtsaktion Chemnitz-Erzgebirge (
http://trace.de.tc) |
Tierrechtsaktion Ulm (
http://tierrechtsaktionulm.info) | Tierrechts AG Mainz | Tierrechts Bewegung Flensburg
(
http://tierrechts-bewegung-flensburg.org) | Tierrechtsbündnis
Berlin-Vegan (
http://berlin-vegan.de) | Tierrechtsgruppe Bonn |
Tierrechtsgruppe Dresden (
http://dresden.antispe.org) | Tierrechtsgruppe Giessen (http://tierrechtsgruppe-giessen.de.vu) | Tierrechtsinititiative Mühlheim an der Ruhr (http://tierrechte-muelheim.de) | Tierversuchsgegner München | Venga - vegane Hochschulgruppe Universität Bielefeld (http://venga-bielefeld.de) | What's inside, Tierrechtsgruppe Sauerland (http://whatsinside.blogsport.de)

Aliberation Ireland (
http://aliberation.vegaplanet.org) | AIP - Atacca l'industria della pelliccia, Italy (http://campagnaaip.net) | Anima - foreningen for alle dyrs rettigheder, Denmark (http://anima.dk) | Djuren Rätt, Sweden (http://djurensratt.se) | Escada-Campaign (int.) (http://antifur-campaign.org) | CAFT UK - Coalition to Abolish the Fur Trade (http://caft.org.uk) | CAFT Ireland (http://naracampaigns.org) |
Loomade Nimel, Estonia | National Animal Rights Association Ireland (
http://naracampaigns.org) | Nettverk for dyrs frihet, Norway (http://dyrsfrihet.no) | Oikeutta Elaimille, Finland
(
http://oikeuttaelaimille.net) | Respect voor Dieren, Netherlands
(
http://respectvoordieren.nl) | SHAC - Stop Hundigton Animal Cruelty (int.) (http://shac.net) | Speak Campaigns, UK (http://speakcampaigns.org)
| Win Animal Rights, USA (
http://war-online.org)

*Weitere Informationen:*

Offensive gegen die Pelzindustrie:
www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net

Aktuelle Infos, Aufrufe, Termine und Unterstützungsmöglichkeiten finden sich auf den Webseiten der Soli-Gruppen: http://antirep2008.tk
(UnterstützerInnengruppe Österreich) und http://antirep278a.blogsport.de
(UnterstützerInnengruppe Deutschland)

*Großdemonstration in Wien am 27.02.2010:*
In Wien ist für den 27. Februar eine Großdemonstration unter dem Motto "Smash §278ff - Getroffen hat es einige, gemeint sind wir alle" angekündigt (Aufruf:
http://antirep2008.lnxnt.org/?p=1595).

*Globaler Aktionstag am 02.03.2010:*
Für den 02. März, dem ersten Verhandlungstag, wird in einem mehrsprachigen Aufruf weltweit zu Protesten vor österreichischen Botschaften und Konsulaten aufgerufen. Damit soll den Repressionsbehörden deutlich gemacht werden, dass die Versuche eine politische Bewegung zu kriminalisieren auf entschiedenen Widerspruch treffen (Aufruf:
http://antirep278a.blogsport.de/globaler-aktionstag).

*finanzielle Unterstützung:*

Neben öffentlichen Solidaritätsbekundungen sind die Angeklagten vor allem auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Hierfür stehen mehrere Solikonten bereit.

Spendenkonto Österreich:
Grünalternative Jugend Wien Kto-Nr. 01910815873 BLZ: 14000 Zweck: Antirep2008

IBAN: AT451400001910815837 BIC: BAWAATWW

Spendenkonto Deutschland:
Rote Hilfe e.V. Kto-Nr: 191100462 BLZ: 44010046 Zweck: § 278a
 
Offensive gegen die Pelzindustrie
c/o Tommy Weißbecker Haus
Wilhelmstraße 9, 10963 Berlin

E-Mail-Adresse der Offensive:
info@offensive-gegen-die-pelzindustrie.net

Öffentlicher Newsletter der Offensive:
https://lists.aktivix.org/mailman/listinfo/ogpi

Homepage der Offensive:
http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net

 

                                                                               

 

Nur noch donnerstags nach Bremen! http://www.veggiday.de

Hilferuf aus Serbien:

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Protest unter: http://www.protest.klack.org/seite3.html

 

Abgemagerte Stute lag tot auf Weide

In Hesel vernachlässigte ein Halter seine Pferde. Nach Auskunft des Kreis-Tierschutzbeauftragten füttert dieser nur unregelmäßig.

HESEL. Eine tote Stute ist am Mittwochmorgen auf einer Weide in der Samtgemeinde Hesel entdeckt worden. Möglicherweise ist das Tier verhungert. Hans-Dieter Popken, Tierschutzbeauftragter des Landkreises Leer, war einem entsprechenden Hinweis nachgegangen und informierte sofort das Veterinäramt. Jens Stöter, Pressesprecher des Landkreises Leer, bestätigte den Vorfall auf "Wecker"-Anfrage. Mitarbeiter des Landkreises hätten sich ein Bild von der Situation gemacht. Es gehe zudem um weitere 16 Pferde, von denen sich einige in einem schlechten Zustand befänden, unter anderem auch aufgrund einer offenbar nicht ausreichenden Ernährung. Woran genau die Stute verstorben ist, vermochte Stöter nicht zu sagen. Das müsse untersucht werden. Der Kreis Leer müsse nun ermitteln, ob unter Umständen "ein Tatbestand für eine Ordnungswidrigkeit oder sogar ein Tatbestand für ein Bußgeld gegeben ist", so der Kreissprecher. Das Veterinäramt habe den Pferdehalter angemahnt, sich um die Fütterung der Tiere zu kümmern. "Wir werden in den nächsten Tagen überprüfen, ob diese Vorgabe eingehalten wird", kündigte Stöter an. Der Tierschutzbeauftragte Hans-Dieter Popken berichtete, dass es seit Jahren Probleme mit dem Pferdehalter gebe. "Er ist einfach überfordert und hat den Überblick verloren", so Popken. Die Tiere würden häufig nur unregelmässig gefüttert. Bereits im Sommer 2008 habe dem Mann eine abgemagerte Stute weggenommen werden müssen. "Die Mitarbeiter des Veterinäramtes sind schon oft dagewesen", so Popken. Unter den jetzt verbliebenen 16 Pferden befinde sich auch das Fohlen des jetzt verstorbenen Muttertieres, stellt er fest. Auch diesem Tier gehe es sehr schlecht. "Wie werden es im Auge behalten und uns kümmern", verspricht er. (Der Wecker 3. Jan. 2010)

Anmerk: Das Foto zeigt ein fast skelettiertes totes Pferd. Wenn es dort nicht schon mind. ein halbes Jahr liegt, ist davon auszugehen, dass dieses arme Geschöpf tatsächlich verhungert ist. Aber das Vet-Amt wird ja ein Auge darauf halten, so kann man viele Tiere vor dem Hungertod retten. Unfassbar, dass es sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit, höchstens um einen Bußgeldtatbestand handeln soll. Das Leid, das dieses Tier ertragen musste und evtl. auch noch andere bei diesem Tierhalter ertragen müssen, nennt man Tierquälerei und Tiermord. Tierschutz wurde zum Staatsziel ernannt, Tierretter sollten Vollzugsausführer werden, nicht tätig werdende Beamte sollten abdanken. Es scheint beim Vet-Amt Landkreis Leer kein Durchsetzungsvermögen gegen Tierquäler zu geben. Wie sonst ist zu erklären, dass die Zustände bekannt sind, ein Tier qualvoll sterben muss und dieses Tier trotz Kontrollen nicht gerettet werden konnte. Geht es wieder um das Geld, dass eine Rettungsaktion kostet? Dies ist nicht das erste Tier, das für Bürokratie sein Leben lässt!

Veterinäramt Landkreis Leer: http://www.landkreis-leer.de/index.phtml?mNavID=13.2&sNavID=13.68&La=1

 

 Jagdbeute

Abzug Jäger mit Beute am 10.12.09 im dicksten Nebel. 7 Jäger/46 Schüsse in heranfliegende Gänseschwärme am frühen morgen am Dollart.

Strafbarkeit gem. § 1 Abs. 3 Bundesjagdzeitenverordnung. Strafanzeige gegen Jagdgesellschaft wurde durch Gänsewächter gestellt. 

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Die private Initiative "Gänsewacht" ist, wie letztes Jahr wieder im ostfriesischen Bereich unterwegs, um das Treiben der Jäger zu überwachen und Straftaten anzuzeigen.  Immer wieder kommt es zum Abschuss wie z. B. der geschützten Nonnengans. 2008 tauchte die von Jägern erstellte "schwarze Liste" mit den Namen knapp 100 Petitionsunterzeichner gegen das Gänseschießen auf. Diese 100 Personen  waren von den Jägern aus 8000 Petitionsteilnehmernamen als ostfriesische Jagdgegner identifiziert worden. In einem Rundschreiben der Jägerschaft hieß es: "Vorsicht ist geboten an der Gänsefront, die Front formiert sich! Spione sitzen überall! Waidmannsheil".  Über den Erfolg der Gänsewacht und den ganzen  Bericht liest man: www.animal-future.de

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Vögele ist nicht pelzfrei!

 

Bremer Verwaltungsgericht gestattet vorläufig die Weiterführung der Affenversuche an der Uni Bremen. Pressemitteilung des Verwaltungsgerichtes:

http://www.tierrechte.de/pdf/content/themen/tierversuche/bremen/09-10-19-PM-Gericht-Affenversuche.pdf?PHPSESSID=310661b&d9d902c&e4bf5a737ab19ea

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"Bullenreiten ist nicht verboten" tönte der Rodeo-Animateur in Werlte/LK Emsland als die Zirkusveranstaltung ohne Sinn und Verstand auf Kosten der Tiere für die Belustigung von nicht erwachsen gewordenen Männern und Frauen in Cowboy-Kostümen losging.

Vorausgegangen war eine Kartenverlosung der Presse und die Bekanntgabe dieser zweifelhaften Veranstaltung. Aufgrund massiver Proteste bei der Presse und dem zuständigen Veterinäramt, in denen auf das Verbot des Bullenreitens in Niedersachsen durch den Erlass des Ministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz vom 08.08.06, hingewiesen wurde, ließ der Landkreis Emsland über die Presse verkünden, dass das Bullenreiten im Vorfeld untersagt werde.

Der Veranstalter (s. gelb-rote Plakate auf nachfolgenden Fotos) beabsichtigte gegen das Verbot eine Eilklage. Aus Angst vor den Kosten bei Verlieren des Prozesses zog der Landkreis Emsland das Verbot wieder zurück.

Für 12 EUR Eintritt wurde um Verständnis seitens des Moderators für die miserable Tierausbeutershow gebeten, da man den Abend zuvor ein paar Whiskys getrunken habe.

Ein "qualifizierter Europameister" ging beim Tonnenrennen samt Pferd zu Boden, durfte noch einmal starten, was auch dringend nötig war, da nur insgesamt 4 Teilnehmer da waren, und schaffte es nicht alleine aufs Pferd, sondern musste von zwei Cow-Gehilfen aufs Pferd gehoben werden.

Bei den Cowboys und deren Sklaven (Westernpferde) war kein langer Zügel zu sehen, dafür 2 Stunden angezogener Zügel und zusammengezogene,  auf der Stelle tretende, sich in der Vorwärts-Rückwärts-Bewegung befindliche Pferde. Zwei Stunden ein katastrophaler Umgang mit den Pferden.

Besonders hervor tat sich der Gastgeber, lt. Pressebericht  der Rodeo- und Westernclub Hümmling, der besonders stolz auf diese Veranstaltung war. Immerhin der Kaffee war gut und die Pommes waren auch cross, Kaffeekochen können sie, die Cow-people. Allerdings leider nicht im Eintrittspreis enthalten.

Wer nun eigentlich irgendeine Meisterschaft gewonnen hat, konnte nicht ermittelt werden - die Tiere auf jeden Fall nicht!

Nicht einmal die Zuschauer bekamen einen Preis fürs Aushalten.

Impressionen Wildpferdreiten und Bullenreiten Werlte 2009

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Bericht und Fotos: Rhajala - die Tierbefreier OG Norden-Bremen

 

Stellenausschreibung

Die Ärzte gegen Tierversuche suchen einen Toxikologen für die Kommentierung der Tierversuchsanträge im Rahmen der 45-Tage-Kommentierungsphase von REACH

Aufgabe, Voraussetzungen, Zeitrahmen, Ort, Gehalt auf www.aerzte-gegen-tierversuche.de

 

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Rodeo-Veranstaltung am 17./18. Oktober in Werlte (Landkreis Emsland)

Bei dieser Veranstaltung wird es um Bullenreiten, Wildpferdreiten mit und ohne Sattel gehen.

Bullenreiten ist per Erlass vom 08.08.06 in Niedersachsen vom Nds. Ministerium f. Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz verboten. Schon im Jahr 2003 kam es bei den in Werlte stattfindenden Rodeos zu tierschutzwidrigen Szenen. - Landkreis Emsland wird im Vorfeld das Bullenreiten untersagen - Veranstalter will dagegen klagen.

Bericht und Fotos hier: http://www.anti-rodeo.org/german3.htm

Aktueller Film: http://tierbefreier.de/tierbefreiung/63/rodeo_in_deutschland.html

 

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Tierversuche Uni Bremen: Tierexperimentator Kreiter scheitert mit seinem Widerspruch. Im August entschied die Gesundheitsbehörde, dass die Affenversuche einzustellen sind. Die Uni Bremen geht weiterhin den Klageweg für die Fortsetzung der Versuche. tierversuche2affekopf.jpg

Die Stadt Nürnberg immer wieder in den Schlagzeilen: sei es der Zoo, das Delfinarium und jetzt Parkbänke aus Tropenholz. Nürnberg: tierfeindlich, umweltfeindlich, menschenfeindlich

Protest: https://www.regenwald.org/Protestaktion.php?id=441

 

Seit 1. Oktober macht die Gemeinde Texel/NL Jagd auf Katzen.

Texel ist eine Touristeninsel und geriet wegen des Einfangens und Vergasens von Wildgänsen in die Schlagzeilen. Die Organisation dierenbescherming Noord-Holland Noord bittet alle, auch die Menschen, die nicht auf Texel leben, den Protest mit zu unterzeichnen. Infos: http://nhn.dierenbescherming.nl/kattencampagnetexel

Protest: http://nhn.dierenbescherming.nl/formulier/65

 

Wieder perverses Treiben in Spanien - Fire Bull

Petition Stop the burning of live bulls http://www.thepetitionsite.com/petition/225497964

 

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Hühnerdrama Potshausen    http://www.animal-future.de

"Recker Puten" kommt nach Cappeln

Die Firma "Recker Putenspezialitäten Betriebsgesellschaft GmbH" verlegt ihren Produktionsstandort nach Cappeln (Kreis Cloppenburg). Die Firma nutzt  die Gelegenheit, sich in Cappeln in einen freiwerdenden Schlachthof einzumieten, nachdem der Schlachthof in Recke  (Kreis Steinfurt) vor einem Jahr abgebrannt war. Pro Tag sollen 6000 bis 8000 Puten geschlachtet, zerlegt, kommissioniert und verpackt werden. Die Verwaltung bleibt in Recke.

Protestaktionen sind anzumelden

Was Tierrechtler schon immer mussten, gilt jetzt auch für Bauerndemos. "Die Polizei und die Kommunen weisen aufgrund der immer mehr werdenden Milchpreis-Protest-Aktionen darauf hin, dass Aktionen im Normalfall 48 Stunden vorher angemeldet werden müssen, spontane Versammlungen können bei der Behörde telefonisch angemeldet werden. Ist die zuständige Verwaltung nicht erreichbar, sollte zumindest die örtliche Polizei verständigt werden." So gelesen im GA vom 28.09.09.

Berlin verbietet gefährliche Tiere

Großkatzen, Bären, Wölfe, Giftschlangen, hochgiftige Spinnen und Skorpione dürfen privat in Berlin nicht mehr gehalten werden. Dafür gibt es auch keine Ausnahmegenehmigung. (Quelle: wwww.berlin.de)

 

 

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http://www.seashepherd.org

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Hannover: Der Stadtrat stimmt mit großer Mehrheit für das Boehringer-Tierfolterzentrum

"Sie machen das Richtige für die Stadt" hatte OBB Stephan Weil (SPD) noch kurz vor der Abstimmung gesagt. Grünen Ratsfrau Regine Kramarek rief großen Unmut bei den Zuhörern hervor mit ihrer Anmerkung, man könne ja auch nicht alle Schlachtereien in der Stadt schließen.

Nur die beiden linken Gruppen und WFH-Ratsherr Jens Böning stimmten gegen Boehringer. (Quelle: Haz.de)

Eine Entscheidung für eine moderne und attraktive Großstadt (SPD) und für erfolgreich entwickelte Medikamente (FDP und Grüne) und GEGEN  DIE ETHIK, MENSCHLICHKEIT UND GEGEN DIE WÜRDE UND DAS LEBEN DER TIERE.

Von CDU, FDP und SPD war nichts anderes zu erwarten. Die Grünen gehören jetzt auch dieser tier- und menschenfeindlichen Gesellschaftsgruppierung an und sind somit für Tierrechtler und Tierschützer tabu und nicht mehr wählbar - nicht einmal mehr erwähnenswert.

Tatsächlich mag man sich nur ungern vorstellen, wie es hinter den Mauern des 93 m langen Versuchsstalles zugehen wird. Hier halten Forscher bis zu 1000 Schweine und auch Rinder unterirdisch, ohne jegliches Tageslicht und infizieren sie mit Erregern. Die Tiere bekommen Magen-Darm-Erkrankungen und Atemwegsentzündungen, Sauen erleiden Fehlgeburten. Die Kadaver werden in ätzender Lauge aufgelöst. Boehringer-Manager sprachen kühl von notwendigen Experimenten, um Impfstoffe zu entwickeln, die Antibiotika in landwirtschaftlichen Betrieben ersetzen sollen. Geforscht wird nach allen Regeln des Gentechnikgesetzes, das doppelte Sicherheitssysteme, Filter und Unterdruck verlangt, Freilandhaltung soll es nicht geben, daher auch keine Gerüche. Mal hieß es, die eingesetzten Erreger stellten keine Gefahr für Menschen dar, später formulierte Boehringer, die Wissenschaftler würden "fast ausschließlich Erreger bearbeiten, die den Menschen nicht betreffen".

(Auszüge HAZ.de)

Das einzige Ziel: hohe Gewinne der Pharmaindustrie und hohe Produktionsplanung von Billigfleisch in der Massenproduktion

"Dass nun wieder einmal ein Tierversuchslabor zum reinen Kommerz gebaut wird, zeigt deutlich, wie weit wir von einer Wissenschaft entfernt sind, die auf ethischen und wissenschaftlich sinnvollen Werten basiert, und von einer Politik, die ihre Verpflichtung zum Schutz der Tiere überhaupt nicht ernst nimmt" (Dipl-Biologin Bitz, Ärzte gegen Tierversuche e. V.)

Eine Freisetzung von Krankheitserregern aus dem Labor ist nicht ausgeschlossen, wie sich 2007 in England am Beispiel der Maul- u. Klauenseuche zeigt. Hier hatte sich herausgestellt, dass das in infizierten Tieren gefundene Virus aus einem benachbarten Labor stammte. Ein Tierversuchslabor ist unvereinbar mit Ethik und guter Wissenschaft. Die Abschaffung der Intensivhaltung dient dem Wohl von Mensch und Tier und ist gleichzeitig der effektivste Beitrag zum Klimaschutz. (Ärzte gegen Tierversuche e. V.)

 

Immer noch aktuell - Petition gegen Boehringer Tierversuchslabor

http://www.thepetitionsite.com/1/Nein-zum-Tierversuchszentrum-Hannover

 

!! new !!  look here:  http://www.youtube.com/watch?v=bUmm1Rp0Xrk

Protestaktion gegen Verherrlichung der Legehühner-Kleinvoliere in norddeutschen Combi-Märkten. In den Combimärkten wird mtl. die Marktzeitschrift "my time" herausgebracht. In der August-Ausgabe 09 wird von tiergerechter Hühnerhaltung in der Kleinvoliere gesprochen. Der gesamte Artikel und die Protestaktion unter  http://www.protest.klack.org

Die Nds. Verbraucherzentrale wurde von animal future e. V. informiert. In NRW ist die Verbraucherzentrale bereits aktiv geworden, da dort die Famila-Märkte mit Eiern aus der Kleinvoliere, ebenfalls vom gleichen Erzeuger, beworben werden.

 

Aktion Hannover

den Widerstand mit Protest ganz deutlich machen!

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Kein Tierversuchslabor - weder hier noch irgendwo! .....noch ist es nicht zu spät!

 

Immer wieder Schweine und Kühe in Hannover unterwegs:

"Das läuft hier nicht ganz so, wir wir das wollen", sagte der Polizist in sein Funkgerät!

Aktivisten besetzen die Freitreppe in der Halle des Neuen Rathauses.  Das  Timing war sehr gut gewählt, da gerade zu diesem Zeitpunkt die voll besetzte Briefwahlstelle dort geöffnet hat, ein Empfang des DFB dort stattfand und Oberbürgermeister Stephan Weil Bürger mit dem Verdienstkreuz just zu dem Moment dort ehrte.

Kreative Aktionen wie Boehringer AUS-stellung mit Führung, Flyer-Aktionen und ein McHuhn-Rappkonzert.

Bericht über die Aktionen http://boehringerbesetzung.blogsport.de/

Demo Hannover - Ziel Rathaus Hannover - 13.09.09 - 13 Uhr

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Programm: http://boehringerbesetzung.blogsport.de/aktionswoche/programm/

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Verfahren gegen Prignitzer Landschwein GmbH wegen betäubunglosen und brutalen Herausreißens von Ferkelhoden eingestellt. Albert-Schweitzer-Stiftung  legt Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Staatsanwältin Baun ein, die "keinen  Nachteil darin sieht, wenn die Hoden zum Vergleich zum Schneiden herausgerissen werden".

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/ferkelkastration-staatsanwaltschaft-versagt

Nicht nur Schweine - jetzt auch Rinder!

http://www.boehringerbesetzung.blogsport.de

 

Immer wieder wird von der Geflügelwirtschaft die Kleingruppenhaltung als tiergerecht unter der Rubrik Tierschutz dargestellt. Es ist echt zum Kotzen.

Hier der Presseartikel:

"Mit Käfighaltung ist bald Schluss. Tierschutz. Betriebe stellen von 2010 an auf alternative Methoden um. Hannover/dpa - In Niedersachsen werden zum Jahresende keine Legehennen mehr in herkömmlichen Käfigen gehalten. Mit dem Verbot der traditionellen Käfighaltung hätten alle Betriebe von 2010 an auf alternative Methoden umgestellt, kündigte der Vorsitzende des Nds. Geflügelwirtschaftsverbandes, Wilhelm Hoffrogge, an. Die Auflagen werden bis dahin voll erfüllt, alle Tiere werden tiergerecht untergebracht, Brüllendsagte Hoffrogge. Erlaubt sind künftig nur noch Kleingruppenhaltungen. Freiland- und Bodenhaltung sowie ökologische Haltung. Die nach Hoffrogges Einschätzung zu Unrecht ins Gerede gekommene Kleingruppenhaltung werde künftig einen Anteil von 15 % ausmachen. Den größten Anteil würden die Bodenhaltung mit 60 % und die Freilandhaltung mit 20 % ausmachen. Die ökologische Haltung spiele mit fünf Prozent nur eine geringe Rolle. StirnrunzelndBei der jetzt nur noch mit Ausnahmegenehmigung erlaubten Käfighaltung sitzen normalerweise sechs Legehennen auf einem Gitterboden. In einer Kleingruppe gibt es für die Tiere eine Möglichkeit zum Scharren und einen Rückzugsort für die Eiablage. Eigentlich hätten die deutschen Betriebe schon für 2008 umrüsten müssen, doch die herkömmliche Käfighaltung war seit Januar noch mit Ausnahmegenehmigungen  erlaubt. Jetzt komme es darauf an, dass das Verbot der traditionellen Käfighaltung auch kontrolliert werde,Unschuldig betonte Markus Klosterhalfen, Sprecher der "Albert-Schweitzer-Stiftung" für unsere Mitwelt."

Film zur Kleinvolierenhaltung:

http://www.kaefigfreie-mensa.de/hintergrund.html

Bilder aus der Brüterei:

http://www.albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/bilder-aus-der-brueterei

Geflügelmast als Einkommensalternative für Bauern

schlägt Dr. Rolf Bünte, Leiter der Bezirksstelle Ostfriesland der Landwirtschaftskammer Niedersachsen im Interview mit Ostfriesland Kompakt (OK) vom 23.08.09 vor. Die anhaltende Nachfrage der Verbraucher nach Geflügelprodukten betrachtet die Landwirtschaftskammer als Einkommensalternative  für die Landwirte in der Region. "Da ist der Sättigungsgrad durch die Verbraucher noch gar nicht erreicht", so Bünte. 

______________________________________ 

""Frage OK: Welche Alternativen haben Landwirte im Ostfriesischen?

Bünte: Im Bereich der Bioenergie, der Windenergie oder in der Geflügelwirtschaft. Die stellt sich hierzulande als zartes Pflänzchen dar.

Frage OK: Wenn Sie von einem zarten Pflänzchen sprechen: Welche Verhältnisse wollen Sie denn für Ostfriesland? Die Konzentration der Mastställe im Emsland oder im südlichen Oldenburgerland mitten in der Landschaft sind ja eher abschreckend...

Bünte: Die Geflügelwirtschaft als Einkommensalternative wäre für Ostfriesland wünschenswert und ist denkbar. Wobei die Auswüchse im Emsland oder im Raum Vechta hier nicht gewollt sind. Diese würden auch dem Tourismus schaden. Und diese Auswüchse wird es hier hoffentlich auch nicht geben."" 

_________________

Ja Entweder Oder Herr Bünte. Wie schnell aus einem kleinen Mastbullenbetrieb ein Hähnchenmastbetrieb mit 40 000 Plätzen, dann erweitert auf 189 000 Plätze, wiederum erhöht auf 199 000 Plätze, dazu beantragt 14 900 Legehuhnplätze, Option auf zwei weitere Mastställe gleicher Größenordnung,  werden kann,  wird gerade im Landkreis Leer vorgeführt. Brüllend

Heute nacht 21./22.08.09 haben 15 Aktivisten das Boehringer-Gelände erneut besetzt Cool http://www.boehringerbesetzung.blogsport.de

1000 Polizisten gegen 33 Tierrechtsaktivisten - Film zur Boehringer-Räumung    http://www.youtube.com/watch?v=qY8RT7LIT-w

http://www.schweinerei-hannover.de

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/dann-rollten-die-bulldozer-an/  

Demo zur Räumung:

heute, Donnerstag, 13.08.09 Hannover vor dem Theater am Aegidientorplatz um 18 Uhr

oder

heute, Donnerstag, 13.08.09 Hamburg Soli-Sponti 17.30 Uhr S-Bahnhof-Schanze

 

Affenversuche an der Uni Bremen seit 12.08.09 gerichtlich verboten!

"Ethisch nicht vertretbar" entscheidet das Gericht. Kreiter wird weiter klagen. Er darf die Affenversuche ab 12.08.09 noch 2 Monate weiterführen. Es wird aber damit gerechnet, dass er die Versuche dennoch weiterführen wird. Bericht: http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1430359.html

Presseartikel und weitere Infos: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,642093,00.html

 

Schweinegrippe - Weltgesundheitsorganisation als Handlanger der Pharmalobby http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/329-13-august-2009

Besetztes Boehringer Gelände - Polizei räumt am 12.08.09 das Gelände

500 Polizeibeamte haben heute morgen um 5.30 Uhr das besetzte Boehringer Gelände von allen Seiten umstellt. Bis heute mittag verlief die Räumung friedlich, Besetzer die sich festgekettet oder teilweise einbetoniert haben, sollen mit Spezialgeräten entfernt werden. Genaue Infos: http://boehringerbesetzung.blogsport.de                                                                                                                                

Rückblick auf die Aktionstage gegen den Bau der größten Ferkelzuchtanlage Europas in MeckVoPo

10 000 Sauen sollen dort eingesperrt werden und als Geburtsmaschinen jährlich 250 000 Ferkel zur Welt bringen, die dann andererorts bis zur Schlachtreife weitergemästet werden. Vom 8. - 11.8.09 war vor der Daberkover Landhof AG richtig was los. Doch lest selbst:

http://schweinerei.blogsport.de/ und

Mit Samba gegen die Ferkelfabrik:   http://www.schweinerei.blogsport.de/pressespiegel

 

Rodeo in Deutschland

Rodeo funktioniert nur mit Gewaltanwendung und Videoaufnahmen zeigen, wir brutal hinter den Kulissen mit den Tieren umgegangen wird:

http://www.tierbefreier.de/tierbefreiung/63/rodeo_in_deutschland.html

 

Lebende Rinder für Libyen

Europäische Steuerzahler zahlen dafür, dass deutsche Rinder tausende Kilometer lebend durch Europa verfrachtet werden, um dann in Libyen geschächtet zu werden.

Infos und online-Protest: http://www.peta.de/web/libyen.2461.html

Tierversuche seien nicht schlimmer als ein Injektion, wird oft behauptet. Ein Blick in die Datenbank der Ärzte gegen Tierversuche beweist das Gegenteil. Sie sind an Grausamkeit kaum zu überbieten. Die Datenbank-Dokumente beruhen auf die Veröffentlichungen der Experimentatoren selbst. Man kann davon ausgehen, dass die Realität noch weitaus schlimmer ist, als die "neutral-wissenschaftliche" Wissenschaftssprache preisgibt.  http://www.datenbank-tierversuche.de

 

Lebenslänglich für Sebastian, Alfons und Lutz http://www-tierrechte-straubing.de

 

14.05.09: Unterlassungsverfügung gegen "die Tierbefreier e. V." aufgehoben - Escada scheitert am Oberlandesgericht in Hamm

http://www.tierbefreier.de/tierbefreiung/aktuell/09/140408_escada_olghamm.html

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